Chipsysteme bei Hunde- und Katzentüren? Nicht nötig!
Wir haben uns bewusst gegen elektronische Chip-Schlösser in unseren Hunde- und Katzenklappen entschieden. Elektronische Systeme von Herstellern wie Petsafe, SureFlap, Cat Mate oder Ferplast arbeiten mit Chip-Lesegeräten, Sensoren, Batterien, Infrarot, RFID, Halsbändern, Zeitschaltfunktionen, Elektromagneten und empfindlichen Schließmechanismen. Diese komplexe Technik passt nicht zu unserem Anspruch an langlebige Produkte und könnte Sie recht schnell im Stich lassen.
Chipgesteuerte Schlösser sollen dafür sorgen, dass die eigenen Tiere ins Haus kommen und fremde Tiere draußen bleiben. Wie löst Tomsgates dieses Problem?
Hunde verstehen ein Chip-Schloss nicht
Für Hunde ist es schwer nachvollziehbar, dass ihre Klappe ohne ersichtlichen Grund in einem Moment offen und im nächsten Moment geschlossen ist. Das kann zu Frustration führen. Ein temperamentvoller Hund wird irgendwann die Geduld verlieren und die Klappe demolieren, wenn es ihm zu viel wird. Die Kunststoffteile des Chip-Schlosses sind dem Körpereinsatz eines Hundes nicht gewachsen, da sie für Katzenklappen konzipiert sind.
Wie können Sie also vorgehen, wenn die Klappe beispielsweise nachts geschlossen bleiben soll? Ganz einfach: Machen Sie das Schließen der Klappe zu einem gemeinsamen Abendritual! Lassen Sie Ihren Hund noch einmal nach draußen. Sobald er wieder hereinkommt, schließen Sie die Klappe gut sichtbar mit der Verschlussplatte. Am nächsten Morgen öffnen Sie die Klappe wieder gemeinsam. Machen Sie einen gemeinsamen Moment daraus, quasi ein Gute-Nacht-Ritual. Das gibt Ihrem Hund Sicherheit und zeigt ihm: Sie als sein Mensch kümmern sich um ihn.

Genauso wirksam wie ein Chip-Schloss, wenn es darum geht, fremde Katzen draußen zu halten
Mit einer Hunde- oder Katzenklappe von Tomsgates haben Sie genauso wenig Probleme mit fremden Katzen im Haus wie mit einer Klappe mit Chip-Schloss. Denn anders als viele andere Klappen sind unsere Modelle nicht durchsichtig. Eine fremde Katze, die vorbeistreift, erkennt die Klappe daher nicht als Eingang, sondern eher als Gitter oder Dekoration – und geht einfach daran vorbei.
Es kann allerdings vorkommen, dass eine fremde Katze Ihrer eigenen folgt und direkt nach ihr mit ins Haus schlüpft. Eine kleine „Katzenkarawane“ sozusagen. Dies können Sie auch mit einem Chip-Schloss nicht verhindern, denn solange Ihre eigene Katze die Klappe benutzt, bleibt das Schloss geöffnet. Was können Sie dagegen tun? Setzen Sie die fremde Katze durch die Tür nach draußen und halten Sie die Klappe anschließend eine Weile mit der Verschlussplatte geschlossen. Das wird die fremde Katze aus dem Konzept bringen und ihr Interesse schwinden lassen. Öffnen Sie die Klappe erst wieder, wenn die fremde Katze von selbst das Weite gesucht hat.

Wenn Ihre Katze im Haus bleiben soll …
Auf YouTube gibt es jede Menge Videos von Katzen, die Chip-Schlösser „knacken“. Man könnte fast meinen, die Katzen würden diese Videos selbst posten, um ihren Freunden zu helfen! ;-) Weiter oben haben wir bereits über Hunde gesprochen, die frustriert reagieren, wenn ihre Klappe plötzlich geschlossen ist. Was meinen Sie, geht es Katzen vielleicht genauso? Vermutlich schon! Die Lösung ist daher dieselbe: Geben Sie Ihrer Katze klare Orientierung und entscheiden Sie selbst, wann die Klappe geöffnet und geschlossen wird.
Ein Chip-Schloss kann einem ein falsches Gefühl von Sicherheit geben: Man glaubt, die eigene Katze sei sicher im Haus – und plötzlich stellt sich heraus, dass sie das Schloss selbst öffnen kann!
Fazit: Ein Chip-Schloss ist nicht nötig
Fremde Katzen bleiben draußen, genau wie bei einer Klappe mit Chip-Schloss. Und wenn Sie Ihre eigene Katze oder Ihren Hund im Haus behalten möchten, nehmen Sie die Sache einfach selbst in die Hand: mit unserer Verschlussplatte. Unsere Verschlussplatten lassen sich ganz einfach an der Klappe befestigen. Selbst schlaue Katzen und hartnäckige Hunde bekommen sie nicht auf!
Mit einer Hunde- oder Katzenklappe von Tomsgates können Sie also ganz beruhigt sein.











