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10 Tipps: Wie die Wohnung sauber bleibt, wenn Hund und Katze ein und ausgehen

Auf YouTube gibt es Videos, in denen Hunde lernen, sich die Pfoten an der Fußmatte abzutreten. Lustig anzusehen ist das allemal, aber ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass ich meinen Mastino jemals dazu bringen könnte … Zum Glück gibt es auch andere Möglichkeiten, das eigene Zuhause sauber zu halten.

10. Trockenlaufzone einrichten

Planen Sie im Eingangsbereich eine Trockenlaufzone von etwa fünf Schritten Länge ein. So bleibt schon ein Großteil des Schmutzes und der Nässe dort zurück, statt sich in der ganzen Wohnung zu verteilen. Idealerweise besteht diese Zone zunächst aus einer Fußmatte, gefolgt von vier weiteren Schritten auf Fliesen oder einem anderen pflegeleichten Bodenbelag.

9. Wassernapf und Kuschelhandtuch

Macht sich Ihr Hund beim Spaziergang oder beim Spielen im Garten gerne einmal nass und schmutzig? Dann kommt er bestimmt durstig nach Hause und möchte direkt zu seinem Wassernapf, schmutzige Pfoten hin oder her. Stellen Sie deshalb am Ende der Trockenlaufzone einen Wassernapf und ein Handtuch bereit. Während Ihr Hund trinkt, können Sie ihn liebevoll trockenrubbeln. Danach können Sie ihn ganz beruhigt weiter in die Wohnung lassen. Das Beste daran: Trinken und Abtrocknen dauern ungefähr gleich lang. Zwei Fliegen mit einer Klappe.

8. Ein Körbchen

Auch das Körbchen sollte nicht zu weit entfernt stehen. Ein müder Hund, der gerade von einem langen Spaziergang zurückkommt, hat oft nur einen einzigen Wunsch: ab ins Körbchen und erst einmal gemütlich schlafen!

7. Mehrere Körbchen

Es muss übrigens nicht bei dem einen Körbchen bleiben. Wie wäre es mit mehreren Plätzen für unterschiedliche Gelegenheiten? Ein ruhiges Plätzchen zum ungestörten Schlafen, ein Körbchen mit Blick in den Garten und ein weiterer Lieblingsplatz mitten im Familienleben. Richten Sie Ihrem Hund am besten verschiedene Plätze im Haus ein, die zu den unterschiedlichen Momenten des Tages passen.

6. Ein Sofa mit Aussicht

Vielleicht ist es sogar der wichtigste Lieblingsplatz überhaupt: der Platz, von dem aus Ihr Hund den Garten, die Straße oder die Einfahrt im Blick behalten kann. Ideal ist dafür ein bodentiefes Fenster oder ein Fenster in der Tür, das so niedrig beginnt, dass Ihr Hund im Liegen nur kurz den Kopf heben muss, um nach dem Rechten zu sehen. Sie möchten dafür nicht gleich umbauen? Dann stellen Sie doch einfach ein schönes, altes Sofa mit einer gemütlichen Decke ans Fenster. So kann Ihr Vierbeiner auch durch ein höher gelegenes Fenster nach draußen schauen! Das hat einen großen Vorteil: Ihr Hund muss nicht ständig umherlaufen, um seine Umgebung im Auge zu behalten. Das kann ihm helfen, entspannter zu bleiben und unnötigen Stress zu vermeiden.

5. Gartendusche für Mensch und Hund

Ein super Tipp für den Garten: eine Gartendusche! An heißen Sommertagen sorgt sie für herrliche Abkühlung – für Ihren Hund und für Sie selbst. Gleichzeitig ist sie der ideale Ort, um Ihren Vierbeiner einmal gründlich zu shampoonieren oder zu kämmen. Und das Beste daran? Hier können Sie Ihren nassen Liebling von Kopf bis Pfote nach Herzenslust knuddeln, ohne sich Gedanken um nasse Kleidung oder eine feuchte Wohnung machen zu müssen!

4. Hundetoilette im Garten

Besonders praktisch ist eine kleine, eigens dafür vorgesehene Hundetoilette im Garten. Dafür reichen schon wenige Quadratmeter, die Sie mit einem Zaun abgrenzen. Gewöhnen Sie Ihren Hund am besten schon im Welpenalter daran, sich dort zu lösen. Wussten Sie, dass sich Dolomit ganz einfach pflegen lässt? Achten Sie dabei auf eine feine, weiche Körnung, die angenehm für die Pfoten ist. So vermeiden Sie, dass sich Ihr Hund an scharfkantigen Steinchen verletzt oder Schrammen zuzieht, falls einmal etwas zwischen seine Zehen gerät.

3. Eine Hecke als Sicht- und Geruchsschutz

Denken Sie auch an Ihre Nachbarn! Eine Hundetoilette im Garten kann Gerüche verursachen und dadurch möglicherweise eine Belästigung darstellen. Achten Sie deshalb bei der Wahl des Standorts auf die Windrichtung. Kleiner Tipp: Moos an Baumstämmen kann einen Hinweis darauf geben, aus welcher Richtung der Wind am häufigsten weht. Am besten pflanzen Sie eine kleine Hecke rund um die Hundetoilette. Dadurch wird der Bereich auch optisch abgeschirmt.

2. Lieber doppelt absichern

Wenn der Hund alleine in den Garten darf (das finden Hunde herrlich!), dann sollten Sie lieber ein paar zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen treffen: Wenn Sie glauben, dass ein Zaun in einer bestimmten Höhe ausreicht, damit Ihr Hund nicht ausbüxt, wählen Sie lieber die nächsthöhere Variante. Vertrauen Sie dem Schieberiegel am Gartentor? Nehmen Sie lieber noch ein Schloss mit dazu. Sind Sie felsenfest der Meinung, dass Ihr Hund nicht gräbt? Dann verlegen Sie vorsichtshalber trotzdem einen 1 m breiten Streifen Gartendraht unter dem Tor und bedecken Sie ihn mit etwa 10 cm Erde. Hunde sind nämlich äußerst einfallsreich – und wenn sie plötzlich Lust bekommen auszubrechen, können sie erstaunlich viel erreichen!

1. Und zum Schluss …

Für einen Hund gibt es kaum etwas Frustrierenderes, als drinnen bleiben zu müssen, während die Katze gemütlich durch den Garten streift, auf dem Rasen raschelnde Blätter zum Spielen einladen oder die Terrassenfliesen von der Sonne so wunderbar warm sind, dass man es sich sofort darauf bequem machen möchte. Gönnen Sie Ihrem Hund seine Freiheit und schenken Sie ihm eine schöne Hundeklappe aus Holz von Tomsgates, durch die er selbstständig ein und ausgehen kann. Er wird die neu gewonnene Bewegungsfreiheit lieben und sich dadurch glücklich und entspannt fühlen. Und wenn Sie sich die Tipps auf dieser Seite zu Herzen nehmen, wird Ihr Zuhause trotzdem immer schön sauber bleiben.

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